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	<description>unsere Reisen durch Europa</description>
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		<title>Fazit unserer Reise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 19:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Fazit unserer Reise Heute haben wir mit Cambrai unsere letzte Station in Frankreich erreicht. Da wir nun wieder Richtung Heimat [&#8230;]]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading"><strong>Fazit unserer Reise</strong></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Heute haben wir mit Cambrai unsere letzte Station in Frankreich erreicht. Da wir nun wieder Richtung Heimat trudeln, erlauben wir uns einmal ein Fazit unserer knapp 4 Wochen Bretagne zu ziehen.<br>Die Reihenfolge ist dabei nicht zufällig ausgewählt worden, sondern unsere persönlichen Reihenfolge. Vielleicht mag der eine oder andere Bretagne-Reisende das anders sehen.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-23694c6a"><h2 class="uagb-heading-text">die Landschaft &amp; Natur</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wer durch die Bretagne reist, muss neidlos anerkennen, wie facettenreich der Nordwesten Frankreich ist. Natürlich überwiegen die Küstenteile, die von wild (Nordküste) bis sanft (Golf du Morbihan) reichen.<br>Auch wenn wir, bedingt durch die Gezeiten und durch das Wetter, nicht alle Wildheiten erleben durften, so lässt sich erahnen, welche Kräfte an dem ein oder anderen Küstenstreifen wirken können.<br>Beeindruckend war ebenso die mediterane Vegetation, die durch den Einfluß des Golfstroms Auftrieb erhielt. An vielen Ecken gab es bunte Hortensienbüsche zu sehen.<br>Kein Strand war wie der andere, ob steinig oder sandig. Muscheln in allen Größe konnten an den Stränden gefunden werden. </p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-21175e0c"><h2 class="uagb-heading-text">die Menschen</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Hier fallen uns nur drei Adjektive ein:<br><strong>nett, freundlich und immer hilfsbreit</strong><br><br>Wir haben in den Wochen nicht eine(n) einzige(n) Französin oder Franzosen kennengelernt, die nicht diesen Attributen entsprach. Dabei war es völlig egal, ob sie unsere Sprache oder Englisch sprachen. Notfalls wurde mit Händen und Füßen oder durch Bilder artikuliert.<br>Wir haben auch den Eindruck gewonnen, siehe Busfahrt Quimper, dass eine gewisse Wertschätzung anderen gegenüber an den Tag gelegt wurde.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7c75bf78"><h2 class="uagb-heading-text">die Campingplätze</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Campingplätze in Frankreich ist genauso wie &#8222;Eulen nach Athen&#8220; tragen.<br>An jeder Ecke bzw. in den meisten Gegenden/Städten wurden Campingplätze angeboten. Jede Kommune, die etwas auf sich hält, bietet ein Camping Municipal an.<br>Wir haben in den Wochen keine Nobel-Campingplätze, die es zweifelsohne auch gibt, besucht. 3 Sterne war das höchste der Bewertung, was wir in Anspruch genommen haben. In der Regel haben wir uns an die Beschreibungen unserer Reiseführer gehalten, die mit ihren Beschreibungen eine wertvolle Hilfe waren. <br>Die Spannbreite bei den Plätzen ging ein wenig auseinander. Von nackter Keramik bis zum kompletten Toilettendeckel, mit oder ohne Toilettenpapier oder Duschen mit langer Vorlaufzeit für Warmwasser war alles dabei.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-3af4cce7"><h2 class="uagb-heading-text">der Verkehr</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wir haben in diesen Wochen außer an einem sonntäglichen Floh-Markttag in La Forêt-Fouesnant und heute um Paris keinen Stau erleben dürfen. Das mag vielleicht in Paris oder drumherum anders aussehen, hier in der Bretagne scheint das aber ausgeschlossen zu sein.<br>Wie in Paris, wo der große Verkehr durch den Boulevard Périphérique herum geführt werden sollte, so existieren gleiche Verkehrskonzepte auch um Rennes, Quimper, Lorient oder Caen. <br>Der öffentliche Nahverkehr im Vergleich zu unserem ist exzellent. Unvorstellbar für deutsche Verhältnisse ist, dass man eine Strecke von 34 Kilometern für 2,50 Euro befahren darf. Auf der Halbinsel Quiberon war sogar möglich, eine Hop-on-/Hop-off-Tour für einen Euro zu bestreiten.</p>



<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-c52b0c78"><h2 class="uagb-heading-text">abschließend das Land</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wir waren ja nur in der Bretagne, aber alleine dieser Nordwest-Zipfel von Frankriech war eine Reise wert.<br>Darüber hinaus besitzt die große Nation Frankreich auch noch andere Regionen, die es sich lohnen bereist zu werden.</p>
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		<title>Das Landesinnere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Vitré Seit gestern haben wir nicht nur wie zum Anfang unserer Tour das Departement Ille-et-Vilaine sondern auch mit der Stadt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">Vitré</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Seit gestern haben wir nicht nur wie zum Anfang unserer Tour das Departement Ille-et-Vilaine sondern auch mit der Stadt Vitré unsere letzte Etappe in der Bretagne erreicht.<br><br>Schon gestern konnten wir einen kleinen Einblick in die Altstadt werfen. In einen kleinen, aber feinen Lokal wurden den Damen wieder eine neue Kreation der Galettes serviert. Ich habe mich für ein Pièce de boucher en moment, ein auf den Punkt gebratenes Fleischstück entschieden. Das war ein Rinderfilet, wunderbar medium gebraten mit gebackenen Kartoffeln und einer hervorragenden Sauce.</p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-7482fd99 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-91cf26f3">
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="450" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195242.jpg" alt="" class="wp-image-1088" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195242.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195242-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195242-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195247.jpg" alt="" class="wp-image-1089" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195247.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195247-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260628_195247-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Vitré wurde 1009 durch den Herzog der Bretagne mit Errichtung einer Burg gegründet. Diese lag an der strategischen Straße nach Rennes und beschaffte somit dem Herzog wichtige Zolleinnahmen. Nach und nach siedelten sich in Vitré verschiedenste Zünfte, wie Gerber, Tuchhändler und Töpfer, an.<br>Die Blütezeit von Vitré war das 15. Jahrhundert. <br><br>Noch heute sieht man den einstigen Wohlstand an den vielen wunderschönen Fachwerkhäusern und den zahlreichen architektonischen Besonderheiten.<br><br><img decoding="async" width="450" height="674" class="wp-image-1086" style="width: 450px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36218.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36218.jpg 427w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36218-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><br><br><img decoding="async" width="450" height="676" class="wp-image-1083" style="width: 450px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36199.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36199.jpg 426w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36199-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><br><br>Wenn man durch die Gassen der Altstadt von Vitré schlendert und keine neuzeitlichen Dinge, wie Geschäfte oder Fahrzeuge vor Augen hat, dann fühlt man sich in das Mittelalter versetzt. </p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-022e219a alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="427" height="640" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36222.jpg" alt="" class="wp-image-1087" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36222.jpg 427w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36222-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></figure>
</div>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den beiden Gotteshäusern, der Église St. Martin und der Église Notre-Dame, thront über der Stadt die Burg, das Château de Vitré und beherrscht die Umgebung. Heute beherbergt sie das Rathaus und ein Museum für Stadtgeschichte.<br><br><img decoding="async" width="600" height="358" class="wp-image-1085" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36216.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36216.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36216-300x179.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Schloß mit den sieben Türmen wirkt wie ein Schloß aus einem Märchen. Für uns ein wenig kurios war die Tatsache, dass in oder an dem Schloß kein großer Andrag herrschte und es pünktlich um 12:30 Uhr geschlossen wurde.</p>
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		<title>Das Landesinnere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 20:39:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Brocéliande Ca. 7.000 Hektar Waldgebiet umfasst Stand heute die Brocéliande. Ursprünglich bedeckte die Broceliande weite Teile der inneren Bretagne. Durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">Brocéliande</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ca. 7.000 Hektar Waldgebiet umfasst Stand heute die Brocéliande. Ursprünglich bedeckte die Broceliande weite Teile der inneren Bretagne. Durch systematische Rodung zur Befeuerung von Stahlverhüttung sowie Suche nach mehr Ackerfläche ist das Waldgebiet heute nicht mehr zusammenhängend. Heute wie früher wächst immer noch an vielen Stellen hüfthoher Farn unter Eichen, Buchen und Kastanien. Außerdem ist die Brocéliande ein ideales Wandergebiet.<br><img decoding="async" width="600" height="399" class="wp-image-1080" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36194.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36194.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36194-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br>Die Brocéliande ist aber auch ein Waldgebiet für Mythen und Sagen. So soll Merlin, der große Zauberer von König Artus, sich in Viviane verliebt haben. Nach und nach hat dann Viviane seine Zauberkräfte übernommen und er hat dann in diesem Wald seine letzte Ruhe gefunden haben. <br>Natürlich war das ein Anlass dort einmal vorbei zu schauen. Allerdings war ich schon vorher nicht sicher, ob man sich dafür viel Zeit reservieren sollte. <br>Merlin&#8217;s Grab (Le Toimbeau de Merlin) wird heute mit zwei Steinen angezeigt. Früher soll dort aber ein Dolmengang mit einem Schatz gewesen sein. Der Waldbesitzer nahm deshalb Ausgrabungen vor, fand aber keinem Schatz.<br><br><img decoding="async" width="600" height="399" class="wp-image-1078" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36185.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36185.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36185-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Nach Merlin&#8217;s Grab lag etwa 300 Meter weiter der Jungbrunnen, La Fontaine de Jouvence. Eine kleine Quelle, deren Überspringen ewige Jugend <br>garantieren soll.<br>Ehrlicherweise muss ich darauf hinweisen, dass ich keine Quelle gesehen habe, sondern eher einen Tümpel, der auch kein Wasser an einen Rinnsal abgegeben hat.<br><img decoding="async" width="600" height="399" class="wp-image-1079" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36189.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36189.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36189-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Gut, ich habe kein großes Verständnis für Sagen und Mythen. Deshalb komme ich auch zu dem Schluß, dass man hierfür nicht allzu Zeit aufwenden sollte.<br><br>Deshalb fuhren nach der Brocéliande auch weiter nach Vitré, unserem letzten Etappenziel in der Bretagne.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Côte des Mégalithes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 16:26:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Quiberon und Côte Sauvage Die große Hitze ist verschwunden! Der Wind treibt seit gestern die Wolken vor sich her und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">Quiberon und Côte Sauvage</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die große Hitze ist verschwunden! Der Wind treibt seit gestern die Wolken vor sich her und vertrieb gottseidank auch die heute über der Ostseite der Quiberon-Halbinsel drohenden Gewitterwolken.<br>Damit stand einer Fahrradtour in Richtung Markt von Quiberon nichts mehr im Wege. Märkte gibt es in Frankreich scheinbar wie Sand am Meer. Egal wo man auftaucht, es ist Markttag. Also auch heute wieder, diesmal in Quiberon.<br>Dazu sperren unsere Nachbarn ggfls. auch einmal den inneren Stadtkern, wie heute in Quiberon. Hier wurde alles um den zentralen Place Hoche für den Markttag gesperrt.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Märkte unterscheiden sich zu unseren Wochenmärkte bzgl. des Warenangebots sehr deutlich.<br><br><img decoding="async" width="600" height="399" class="wp-image-1066" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36152.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36152.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36152-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Es werden mehr frische Obst- und Gemüsewaren angeboten. In der Regel sind das dann alles regionale Produkte, die die Händler offerieren. Den großen Kontrast zu unseren Märkten ist das reichhaltige Angebot an Käse, Fisch und Schalentieren. Da neben Cancale die Bucht von Quiberon ebenfalls eine Hochburg der Austernzucht ist, findet man die unterschiedlichsten Sorten zu den entsprechenden Preisen in den Auslagen der Händler.<br><br>Hier fand Doris endlich den Händler Ihres Vertrauens, der ihr nicht nur eine Auster zum Probieren anbot. Mutig wie sie nun mal ist, hätte sie sich satt essen können. Aber nach der zweiten Auster war dann Schluss. Die Zweite schmeckte dann noch mehr nach Meer, weil der Salzgehalt höher war .<br><img decoding="async" width="300" height="400" class="wp-image-1073" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG-20260627-WA00001.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG-20260627-WA00001.jpg 1200w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG-20260627-WA00001-225x300.jpg 225w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG-20260627-WA00001-768x1024.jpg 768w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG-20260627-WA00001-1152x1536.jpg 1152w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br><br>Urteil der jetzt Austernkennerin: Sie schmeckten nicht nach mehr, nicht das Richtige für Sie, lieber Wurstebrei.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><img decoding="async" width="600" height="399" class="wp-image-1065" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36158.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36158.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36158-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Beim Anblick dieser Schalentieren erklärte mir ein älterer Franzose auf Nachfrage, dass diese Tierchen mit Mayonaise einfach &#8222;bon&#8220; schmecken. Mag vielleicht sein, aber über Geschmack kann man ja bekanntlich streiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachteil eines Markttages durch die vollen Gassen war,  dass wir nur Teile des Ortskern sehen konnten. Da wo kein Markt war, drängte sich der Verkehr oder die umliegenden Parkplätze waren voll.<br><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1067" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36156.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36156.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36156-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36156-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Abseits des Trubel, wie am Maison Bleue, ging es deutlich entspannter zu.<br>Nach dem eine kleine örtliche Kapelle auf dem Markt noch ein Ständchen gebracht hatte, fuhren wir weiter Richtung Côte Sauvage.<br><br>Bevor wir aber zur Côte kamen, mussten wir noch an der ärmlichen Behausung des Château de Turpault vorbei. Der blumengießende Nachbar erzählte uns, dass das Château seit 2 Jahren in privater Hand eines Parisers ist. <br>Das kommt davon, wenn man zu viel Geld hat und weiß nicht, wohin damit!<br><img decoding="async" width="600" height="397" class="wp-image-1064" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36167.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36167.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36167-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Die Côte Sauvage bildet den westlichen Teil der Halbinsel ab. Sie ist das krasse Gegenteil des östlichen Teiles, rau, steinig und gefährlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><img decoding="async" width="600" height="502" class="wp-image-1068" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36183.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36183.jpg 765w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36183-300x251.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>An den Stränden ist aufgrund der teilweise gefährlichen Unterströmungen das Baden verboten. Wer allerdings mutig ist und Surfen kann, ist an der Côte Sauvage genau richtig.<br>Auch bei Ebbe gibt es einige Wellen, die die Mutigen auf die Bretter schicken.<br>Wie sieht das dann aus bei auflaufenden Wasser aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><img decoding="async" width="600" height="399" class="wp-image-1070" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36175.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36175.jpg 640w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36175-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Côte des Mégalithes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 19:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Côte des Mégalithes Zunächst einmal für alle Daheimgebliebenen ein paar Zeilen zum Wetter vor Ort.Schon gestern Abend kühlte es langsam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">Côte des Mégalithes</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Zunächst einmal für alle Daheimgebliebenen ein paar Zeilen zum Wetter vor Ort.<br>Schon gestern Abend kühlte es langsam ab. Es gab einen kurzen Schauer, der allerdings nur den Asphalt des Campingsplatzes nass werden ließ. Der Boden ringsherum blieb trocken als wenn nichts passiert wäre.<br><br>Der heutige Morgen war angenehm zum Fahrradfahren, um frisches Brot bei der örtlichen Boulangerie zu erwerben. Die Sonne lachte den ganzen Tag bei angenehmen Temperaturen um die 25 Grad.<br><br>Heute stand noch einmal ein Standortwechsel auf dem Programm. Wir zogen von Carnac auf die Halbinsel Quiberon um. Die geleisteten Tageskilometer betrugen gerade mal 20 Kilometer bis zu unserem neuen Platz in Saint-Pierre-Quiberon. Da das Wetter angenehm war, hatten die Damen einen Strandtag auf dem Programm.<br><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1057" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36145.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36145.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36145-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36145-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1058" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36150.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36150.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36150-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36150-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Morgen soll es dann nach Quiberon gehen. Die Damen haben herausgefunden, dass es dort morgen wieder Markt geben soll. Ich werde sicherlich darauf drängen, dass wir auch die Côte Sauvage, die westliche Seite der Halbinsel, besuchen.<br><br>Mehr darüber hoffentlich morgen an dieser Stelle!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Departement Morbihan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Carnac &#8211; die Megalithfelder Die Nacht war nach dem gestrigen Tag wieder einmal subtropisch heiß. Aufgrund dessen, dass unsere Wohnmobil [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">Carnac &#8211; die Megalithfelder</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Nacht war nach dem gestrigen Tag wieder einmal subtropisch heiß. Aufgrund dessen, dass unsere Wohnmobil natürlich reichlich Sonne über den Tag bekommen haben, konnte auch das hin und wieder aufkommende frische Lüftchen nicht dazu beitragen, das es im Inneren ein wenig kühler.<br><br>Gegen 6 Uhr morgens hörte man ein wenig Donnergrollen. Leider verzog sich diese erhoffte Abkühlung wieder über dem Meer, so dass die Sonne wieder die Oberhand gewonnen hat und den Tag aufheizen konnte.<br><br>Nichtsdestotrotz konnten und wollten wir diesen Tag im Schatten oder an der Plage verstreichen lassen, ohne uns die Menhire von Carnace anzuschauen. Also ging es auf das Fahrrad, wenigstens der Fahrtwind war anfangs noch frisch, um die Menhire zu erkunden.<br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1052" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36138.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36138.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36138-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36138-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br>Carnac wird als bedeutendste Zentrum der Megalithkulter beschrieben. Das ist insofern auch kein Wunder, da hier auf drei Felder jeweils um die 1000 Steine in recht unterschiedlichen Größen stehen. <br>Hier können sich Archäologen, Forscher der Vorgeschichte ind Geomanten regelgerecht austoben. Die Steine bieten eine unerschöpfliche Fundgrube für die von Bretonen so geliebten Spekulationen,  Theorien und Mythen. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1050" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36141.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36141.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36141-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36141-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Die 3 Feldern haben insgesamt eine Länge von 4 Kilometer. Die drei Felder setzen sich aus dem Alignements de Ménec mit ca. 1099 Steinen, dem Alignements de Kermario mit 1029 Steinen und dem Alignements de KerKerlescan mit 555 Felsblöcken zusammen. Die Anordnung der Steine erfolgt teilsweise in 13 Reihen nebeneinander. Der größte Felsblock erreicht eine Höhe von bis zu 4 Metern.<br><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1049" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36142.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36142.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36142-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36142-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des ersten Feldes erlaubt das Maison des Megalithes mit Fotos und Videos eine Einführung in die Geschichte der Felder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Mittag waren wir dann wieder froh in den Schatten an unseren Campern zurückzukehren. Der Schweiß lief dem einen oder anderen schon herunter, obwohl die Temperaturen ein wenig gesunken waren. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Departement Morbihan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 18:51:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Carnac Aufgrund der anhaltenden Hitzewelle möchten wir euch nicht zu lange mit unserem Bericht strapazieren. Deshalb fällt der heutige Bericht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">Carnac</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Aufgrund der anhaltenden Hitzewelle möchten wir euch nicht zu lange mit unserem Bericht strapazieren. Deshalb fällt der heutige Bericht ein wenig kürzer aus!<br><br>Auch wir haben heute nicht viel getan. In Larmor-Plage, unserem alten Standort, waren für heute Nachmittag 38 Grad vorgesagt. Da wir aber noch die mehr 3000 Menhire in Carnac auf unserer Tour hatten, entschieden wir uns auf den Weg nach Carnac zu machen. Dort war heute Nachmittag eine runde Gradzahl angesagt, nämlich 40 Grad! Allerdings ging im Gegensatz zu den vorherigen Tag hin und wieder eine leichte Brise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So blieb uns dann nur noch einmal unseren Wasservorrat im Leclerc aufzufüllen, da wir mit dem Rad nur eine beschränkte Anzahl Flasche transportieren konnten und den Standortwechsel durchzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 57 Kilometern und 45 Minuten Fahrt sind wir auf dem neuen Campingplatz in Carnac angekommen und bekamen uns in den Schatten. Heute Nachmittag nahmen dann noch die Gelegenheit wahr, das Wasser des Atlantiks bei Carnac in Augenschein zu nehmen. Auch nicht viel anders als 50 Kilometer nördlich. Mir kam das Wasser wärmer vor, was daran liegen könnte, dass die Bucht noch viel flacher war als die Gestrige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss noch eine kleine Frage. Ich habe in den vergangenen Wochen des Öfteren das abgebildete Verkehrszeichen gesehen. Was soll es bedeuten?<br><img decoding="async" width="300" height="474" class="wp-image-1044" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_141520.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_141520.jpg 767w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_141520-190x300.jpg 190w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_141520-648x1024.jpg 648w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>



<ol style="list-style-type:lower-alpha" class="wp-block-list">
<li>Muss der Fahrradfahrer hier einen trinken?</li>



<li>Verbot der Durchfahrt außer Räder?</li>



<li>Dürfen nur angetrunkene Fahrer hier durch?</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Viel Spaß beim Rätseln!<br>Eure Antwort könnt ihr uns gerne in dem Kommentar dar lassen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Departement Morbihan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Larmor-Plage &#8211; Anse de Kerguélen Wir hatten gestern Glück und fanden zwei Stellplätze, die uns zwar nicht ganz aus der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Larmor-Plage &#8211;</strong> <strong>Anse de Kerguélen</strong></h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wir hatten gestern Glück und fanden zwei Stellplätze, die uns zwar nicht ganz aus der Sonne hielten, aber größtenteils.<br>Am gestrigen Tag konnte man nur schwitzen, zu sich genommene Getränke jegliche Art kamen zu den Poren wieder heraus. Der Pool am Campingplatz gab bei seinen 27 Grad Wassertemperatur auch keine Erfrischung her.<br><br>Für heute hatten wir uns keine großen Anstrengungen vorgenommen. Wir wollten eigentlich nur die Hitze im Schatten. Allerdings machten uns die Essensversorgung einen Strich durch die Rechnung.<br>Ich bin am frühen Morgen zunächst zur nächsten Boulangerie geradelt, um frisches Baguette und Brot zu holen. Das war schon schweißtreibend, aber ich hatte meine Dusche wohlweislich nach der Tour geplant. <br><br>Da unsere Trinkvorräte sich ebenfalls dem Ende näherten, sattelten wir uns Räder, um den hiesigen Leclerc (französischer Marktkauf) einen Besuch abzustatten. Die Suche nach Wasser und anderen Lebensmittel gestaltete sich etwas langwierig, so dass wir erst gegen 12 Uhr unsere Rückfahrt antreten konnten. Die Fahrt ging im Gegensatz zurn Hinfahrt am Wasser entlang. Das brachte ein wenig Frische mit.<br><br><img decoding="async" width="600" height="336" class="wp-image-1034" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122434.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122434.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122434-300x168.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122434-768x430.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Wenn ich solche Bauten wie im Hafen von Lorient sehe, dann kommen bei mir unweigerlich Gedanken an die schrecklichen Zeiten vor über 80 Jahren hoch.<br>Das Konträr zu diesem Bild mit dem Jachthafen liegt keine 200 Meter weiter rechts.<br><img decoding="async" width="600" height="338" class="wp-image-1035" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122448.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122448.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122448-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_122448-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Hier liegt dann das pure Geld am Kai und auf Wasser. Ein Wahnsinn!<br><br>Die Mittagspause hatten wir uns nach dieser &#8222;heißen&#8220; Tour redlich verdient. Der späte Nachmittag bestand dann darin, vom unserem Campingplatz ungefähr 700 Meter zum Strand zu laufen.<br>Vorbei an einem Marais (dt. Sumpf) ging es durch ein Wäldchen hinunter zur Plage. <br><br><img decoding="async" width="600" height="338" class="wp-image-1036" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_170624.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_170624.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_170624-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_170624-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anse de Kerguélen (Anse = seichte Bucht) ist ideal zum Baden. Sandstrand ist in der ganzen Bucht, der Strand fällt leicht zum Wasser ab. <br>Das Wichtigste ganz zum Schluß: der Atlantik bot die langersehnte Erfrischung!<br>Wir schätzten, dass sich die Wassertemperatur um 19 Grand bewegte.<br><br><img decoding="async" width="300" height="533" class="wp-image-1038" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_165332.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_165332.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_165332-169x300.jpg 169w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_165332-576x1024.jpg 576w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260623_165332-768x1364.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br><br>Dazu war das Wasser glasklar, wie ihr dem Bild entnehmen könnt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>von der Côte de Cornouaille Richtung Lorient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[von der Côte de Cornouaille Richtung Lorient Da unser Camplingplatz in Concarneau größtenteils der Sonne ausgesetzt war und diese die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text">von der Côte de Cornouaille Richtung Lorient</h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Da unser Camplingplatz in Concarneau größtenteils der Sonne ausgesetzt war und diese die kommenden Tagen weiter unablässig vom Himmel scheinen sollte, entschieden wir uns für einen Standortwechsel weiter nach Süden. <br>Wir hatten die Hoffnung, auf einem Campingplatz ein schattiges Plätzchen zu erhaschen.<br><br>Bevor wir die Cornouaille verließen , stand der erste Halt in Pont-Aven an. Die Gemeinde liegt am Mündungstrichter des Flusses Aven in den Atlantik.<br><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1027" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36134.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36134.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36134-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36134-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Bekannt wurde sie durch eine Künstlergruppe um Paul Gauguin und Émile Bernard, die hier arbeiteten. Von Paul Gauguin weiß man, dass er in Pont-Aven auf Pump lebte und seine Bilder in verschiedenen Einrichtungen (Läden, Restaurants) malte, um damit über die Runden zu kommen (siehe nachstehendes Bild).<br><br><img decoding="async" width="600" height="324" class="wp-image-1023" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36137.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36137.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36137-300x162.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36137-768x415.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Die sich hier etablierte Schule von Pont-Aven entwickelte den Impressionismus weiter. Heute ist die Gemeinde voll von Galerien, die sich wie Perlen an der Kette aneinanderreihen.<br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1024" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36128.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36128.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36128-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36128-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1025" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36129.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36129.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36129-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36129-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Durch die immer stärker werdende Hitze sahen wir zu, dass wir schnell einen kühleren Platz entweder im Schatten oder der Küste.<br>Leider war die erste Anfahrt an einem Campingplatz eine Enttäuschung für uns. Wir hätten zwar einen Platz in der Nähe des Strandes bekommen können, allerdings wäre dieser genauso sonnenüberflutet gewesen wir die Alternative auf demselben Platz.<br>Also noch einmal 4 Kilometer und den nächsten Platz angesteuert, wo wir endlich eine vernünftige Stellmöglichkeit gefunden haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die Côte de Cornouaille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 19:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Concarneau Das Wetter der Bretagne lief bislang meistens nach dem Muster ab:morgens bedeckter Himmel, zu Mittag löste sich der auf [&#8230;]]]></description>
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<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Concarneau</strong></h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter der Bretagne lief bislang meistens nach dem Muster ab:<br>morgens bedeckter Himmel, zu Mittag löste sich der auf und zum Abend wurde es schön, die Sonne kam heraus. Sah man mal von Ausnahmen wer Tour nach Cancale ab, so konnte man darauf wetten.<br>Heute allerdings war davon nichts zu spüren. Sonnenschein von morgens bis abend mit warmen Temperaruren um die 30 Grad ließen den Tag etws ruhiger angehen.<br>Insofern haben wir einen kurzen Standortwechsel vorgezogen. Auf unserer Etappe stand eh Concarneau auf dem Plan, das waren gerade mal von unserem letzten Standort 50 Kilometer Fahrt an der Baie de la Forêt vorbei.<br><img decoding="async" width="300" height="181" class="wp-image-1005" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36124.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36124.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36124-300x181.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36124-768x464.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br>Concarneau (bretonsich: Konk Kerné), die Partnerstadt von Senne, war Anfang des 20. Jahrhundert abhängig vom Sardinienfang. Dieser blieb 1905 aus, so dass die Stadt ihre Lebensgrundlage verlor. Heute ist Concarneau einer der größten Fischereistandorte Frankreichs und ist heute ein Zentrum des Thunfischfanges.<br><br>Historisch wurde Concarneau wie viele andere Städte in Frankreich durch die Ansiedlung von Mönchen gegründet. Später wurde Concarneau zur Festung ausgebaut. Den endgültigen Ausbau erlebte zur Festung erlebte Concarneau im 17. Jahrhundert durch Vauban, dem Stararchitekten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Ähnlich wie St. Malo schuf Vauban auch in Concarneau eine Ville Close. Teile der Festungsmauer sind heute noch begehbar.<br><img decoding="async" width="450" height="300" class="wp-image-1006" style="width: 450px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36123.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36123.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36123-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36123-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><img decoding="async" width="450" height="300" class="wp-image-1011" style="width: 450px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36122.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36122.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36122-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36122-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><br><br>Die Ville Close ist Keimzelle Concarneau und heute das touristische Zentrum der Stadt. Hier finden sich Dutzende von Souvenir- und Andenkenläden. Verhungern braucht der Tourist in der Ville Close auch nicht. Es gibt genügend Creperien und Restaurant.<br><br><img decoding="async" width="300" height="451" class="wp-image-1010" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36107.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36107.jpg 426w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36107-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br><br><img decoding="async" width="450" height="300" class="wp-image-1009" style="width: 450px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36110.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36110.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36110-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36110-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><br><br>Lästig waren allerdings in den Straßen der Ville Close die vielen fliegenden Ameisen. Bei der Wärme schienen alle aus ihren Schlupflöchern gekommen zu sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="408" height="640" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36112.jpg" alt="" class="wp-image-1008" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36112.jpg 408w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36112-191x300.jpg 191w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu großer Bekanntheit gelangte Concarneau ebenso durch viele Krimis. Hier ermittelten sowohl Georges Simeneon&#8217;s Maigret als auch Jean-Luc Bannelec&#8217;s Dupin. Im Admiral wurde von Commissaire de Police Dupin immer der morgendliche Petit Café eingenommen.<br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-1007" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36120.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36120.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36120-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36120-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die Côte de Cornouaille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 17:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausflug nach Quimper Aus Fehlern soll man ja bekannterweise lernen, sagt das alte Sprichwort. Wir haben uns das nach unserer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Ausflug nach Quimper</strong></h2></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Fehlern soll man ja bekannterweise lernen, sagt das alte Sprichwort.<br><br>Wir haben uns das nach unserer verregneten Fahrradtour nach Cancale zu Herzen genommen und sind bei der Visite der Bigouden- und Finistère-Hauptstadt Quimber gleich auf den Bus umgestiegen. Gut, für eine Fahrradtour kam Quimber aufgrund der ca. 33 Kilometer pro Strecke eh nicht in Frage.<br>Schlau gemacht hatte sich Marlies an der Camping-Rezeption, ob und wann ein Bus Richtung Quimber fährt. Da Marlies immer wieder betonte, Urlaub ist wie Abenteuer, ließen wir uns auf dieses ein.<br><br>Nach intensiven Studium des französischen Fahrplanes und des Auskundschaften der Haltestelle machen wir uns heute rechtzeitig zu Fuß auf den Weg. Wir waren mehr als 15 Minuten vor der Abfahrtszeit an der besagten Haltestelle und warteten nun geduldig auf die Ankunft der Linie 956 nach Quimper. <br>9:30 Uhr war als planmäßige Abfahrtszeit angegeben, die natürlich genauso verstrich wie die von uns gesetzte Quarenzzeit von einer Viertelstunde. Wir hatten uns schon über Alternativen für den Tag unterhalten als der Bus der Linie 956 nach Quimper auf der Gegenbahn ankam. Schnell herüber auf die anderen Straßenseite, worauf uns der Fahrer signalisierte, dass er noch drehen muss und auf unserer Seite dann hält.<br>Mit ca. 20 minütlicher Verspätung ging es dann auf Richtung Quimper. Ich glaube, dass das die letzte Fahrt des Fahrers war, denn nach Ankunft in Quimper verschwand er mit Bus vom Busbahnhof. Jedenfalls hatte er das Glück, dass keine weiteren Mitreisenden, außer in Pont l&#8217;Abbé mehr aufgenommen werden mussten. Er jedenfalls absolvierte die Strecke, die laut Fahrplan 50 Minuten dauern sollte, in 35 Minuten.<br>Ich nehme, wenn es auch nicht in der Chronologie passt, die Rückfahrt einmal vorne weg. Diese dauerte dann nicht 35 sondern 65 Minuten. Da lag zum Einem daran, dass die Busfahrerin fast überall für Ein- und Ausstiege halten musste. Zum Anderen war die Busfahrerin eine Einsteigerin, die von Madame La Directrice, ich nenne die Begleiterin einmal so, über die Streckenführung und die Kurventechnik angewiesen wurde.<br><br>Allerdings zollten wir beiden Fahrern unsere Hochachtung für die Ausübung ihres Jobs. Es ist kein Leichtes einen Bus gefahrlos durch die vielen Kreisverkehre und engen Gassen, besonders in Pont l&#8217;Abbé zu manövrieren. <br>Was gute Sitten sind, zeigte sich beim Ausstieg der Fahrgäste: Jeder verabschiedete sich mit &#8222;Au revoir&#8220; und &#8222;Merci&#8220;, in Deutschland undenkbar!<br><br>Nun aber ein paar Sätze vor meinem Frühstück zu dem Ausflug nach Quimber.<br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-987" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36084.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36084.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36084-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36084-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Quimber (bretonisch: Kemper = Zusammenfluß), liegt am Zusammenfluß von Jet, Steir in den Fluß Odet und ist auch die Hauptstadt der historischen Landschaft Cornouaille, die sich in den Süden der Bretagne erstreckt. Die Stadt hat mit ihren ca. 65.000 Einwohner ein pulsierendes Leben, wie wir an diesem Samstag feststellen konnten. Neben der Markthalle, die neu erbaut wurde und keinen besonderen Charme besitzt, gab es Martktreiben auch außerhalb des historischen Stadtkern.<br>Dieser Kern, die malerische Altstadt, unterhalb der Kathedrale St. Corentin besteht aus vielen historischen Gebäuden, die teilweise aus dem Mittelalter stammen und denen man das Alter regelrecht ansah.<br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-984" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36094.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36094.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36094-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36094-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-985" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36093.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36093.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36093-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36093-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br><img decoding="async" width="187600" height="124989" class="wp-image-986" style="width: 187600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36087.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36087.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36087-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36087-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 187600px) 100vw, 187600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über allem thronen aber die beiden Spietztürme der Kathedrale St. Conrentin. Der Bau der Kathedrale im Stil der bretonischen Gotik wurde 1240 begonnen, aber erst 1856 vollendet.<br><img decoding="async" width="300" height="533" class="wp-image-992" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135514.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135514.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135514-169x300.jpg 169w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135514-576x1024.jpg 576w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135514-768x1364.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br>Die Kathedrale ist nicht nur von außen imposant angesehen, sondern auch das Innere des Kirchenschiffes lässt erahnen, was für eine Baukunst dort angewendet wurde. <br><br><img decoding="async" width="300" height="533" class="wp-image-993" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135959.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135959.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135959-169x300.jpg 169w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135959-576x1024.jpg 576w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_135959-768x1364.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br><br>Unsere Kaffeerunde wurde dann mit einer bretosnischen Spezilität versüsst, dem Kouign Amann. Den Kuchen haben wir auf dem Markt erstanden und probiert. Er besteht aus Botteig, Kuchen (Kouign) sowie gesalzene Butter (Amann) und wird in mehreren SChichten übereinander geschlagen.<br>Der Händler verriet uns, den Kuchen zwei Minuten im Ofen oder augenzwinkernd auf der Motorhaube zu erwärmen. Das haben wir natürlich beim Schmaus vergessen und da schmeckte er nicht mehr so gut wie auf dem Markt.<br><img decoding="async" width="300" height="533" class="wp-image-994" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_165636.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_165636.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_165636-169x300.jpg 169w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_165636-576x1024.jpg 576w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260620_165636-768x1364.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br><br>Bon Apetit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>
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		<title>Die Westküste 3. Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Westküste Tag 3 Das man sich in der Bretagne auf unterschiedliche Wetter einstellen muss, haben wir bereits in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Die Westküste</strong></h2></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 3</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das man sich in der Bretagne auf unterschiedliche Wetter einstellen muss, haben wir bereits in den vergangenen Tagen ausgiebig lernen können.<br>Heute war es wieder so, dass der Tag mit Sonnenschein begann. Schon bei unserem Frühstück vor unseren Wohnmobilen sahen wir, dass sich der Himmel zuzog. Allerdings sagten die Prognosen keinen Regen voraus. <br>Insofern waren die idealen Voraussetzungen für eine Radtour gegeben.<br><br>Die Tour ging auf dem Küstenweg von unserem Campingplatz in Richtung zum kleinen Hafen von Kerity. Leider haben wir dabei die Bar und Restaurant Le Doris komplett übersehen. Ich hätte gerne meine Chefin davor abgelichtet, schliesslich hat sie mir ihre Bar jahrzehntelang verschwiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Landspitze, dem Pointe de Penmarc&#8217;h, gab es dann im Stadtteil Saint-Pierre die beiden Leuchttürme Vieux Phare und den Phare d&#8217;Eckmühl zu bestaunen. Mit 65 Metern ist der Phare d&#8217;Eckmühl einer der höchsten Leuchttürme Frankreich. Seinen deutschen Namen bekam er von der Tochter eines französischen Generals, der von Napeleon nach der Schlacht in Bayern zum Marquis d&#8217;Eckmühl ernannt wurde. Sie setzte mit der Finanzierung des Leuchtturms 1897 ihrem Vater ein Denkmal.<br><img decoding="async" width="450" height="674" class="wp-image-960" style="width: 450px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36076.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36076.jpg 427w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36076-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><br>Mal absehen davon, dass meine Höhenangst mich davon abhielt, die 307 Stufen bis zur Aussichtsplattform zu erklimmen, der Ausblick wäre sicher lohnenswerter gewesen, wenn das Wetter mitgespielt hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-961" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36074.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36074.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36074-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36074-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br>Der Phare d&#8217;Eckmühl steht aber nicht alleine in dieser Ecke der Bretagne. Er stiehlt dem ihm vorgelagerten Vieux Phare aus dem Jahre 1835 und der kleineren, viereckigen Sémaphore die Schau.<br><br>Unsere Tour setzte sich auf dem Radweg über die Chapelle Notre-Dame-de-la-Joie bis in den Hafen von Saint-Guénolé fort. <br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-965" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36077.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36077.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36077-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36077-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hafen beoabachten wir das Vertäuen eines Bootes,j bevor wir auf den Markt von Saint-Guénolé weitergingen. Auch wenn schon einige Händler dabei waren, ihre Sachen einzupacken und den Stand abzubauen, hielt das die Damen nicht davon ab, in aller Ruhe über den restlichen Markt zu schlendern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_130923.jpg" alt="" class="wp-image-963" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_130923.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_130923-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_130923-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">An der Plage von Saint-Guénolé angekommen, legten wir erst einmal eine kleine Pause und betrachteten das Treiben am Strand. Mutige gingen im Atlantik baden, der nicht mehr als 16 Grad Wassertemperatur haben dürfte.  <br>Schülergruppen mit Surfbrett kamen dann später dazu.<br><br>Unsere Fahrt führt anschließend wieder in Richtung Penmarc&#8217;h. Auf dem Weg dorthin nahmen wir dann noch die Chapelle Madeleine und die in der Nähe stehenden Dolmen mit.<br><img decoding="async" width="600" height="400" class="wp-image-966" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36081.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36081.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36081-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36081-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br><br>Die Kapelle soll im 14. Jahrhundert eine Leprastation gewesen sein. Im 16. Jahrhundert wurde die Kapelle der Person gewidmet, die sich für die Leprakranken eingebracht hatte.<br><img decoding="async" width="300" height="533" class="wp-image-967" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_143408.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_143408.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_143408-169x300.jpg 169w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_143408-576x1024.jpg 576w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260619_143408-768x1364.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br>Von den Dolmen waren wir alle ein wenig enttäsucht. Nicht nur, dass wir mit unseren Räder eine &#8222;Rumpelstrecke&#8220; absolvieren mussten, sondern die in Reihe aufgestellten Steine gaben nicht viel her.<br><br>Zurück ging es dann über Penmarc&#8217;h wieder auf den Campingplatz. Bei unserem obligatorischen Nachmittagskaffee trat dann die Sonne wieder voll in Erscheinung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>
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		<title>Die Westküste 2. Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 21:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Westküste Tag 2 Der heutige Tag begann mit einem bedeckten Himmel, allerdings bei relativ warmen Temperaturen. Das lies ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Die Westküste</strong></h2></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der heutige Tag begann mit einem bedeckten Himmel, allerdings bei relativ warmen Temperaturen. Das lies ein Frühstück im Freien zu.<br>Gestärkt machten wir uns auf den Weg zu dem Pointe du Van und dem Pointe aller Pointe in der Bretagne, dem Pointe du Raz.<br><br>Der Weg von unserem Campingplatz in Douarnenez weg war nicht so beschwerlich wie der Hinweg. Es ging über kleine Straßen der Kategorie C bis wir endlich die D7 erreichten.<br>Auf den Straßen waren wie immer Rennradfahrer, vereinzeln oder in Gruppen, unterwegs. Soviel Rennradfahrer, meistens Best-Ager, habe ich noch nirgendswo gesehen. Respekt, denn die Bretagne ist nicht flach sondern wellig bis hügelig.<br><br>Der Parkplatz am Pointe du Van war kostenlos und für die frühen Morgenstunde schon recht belebt. Es schien so, dass manche Camper schon über Nacht dort gestanden haben. Ein umgebauter Camper, vermutlich ein Bus, mit dem Kfz-Kennzeichen KIB (Kirchheimbolanden in Rheinland-Pfalz) machte sich jedenfalls sehr breit. Die beiden Insassen saßen jeweils gemütlich vor dem Wagen, lasen in ihren Bücher und nahmen die an- und abfahrenden Fahrzeuge ab.<br><br>Wir hatten allerdings Besseres zu tun und machen uns auf dem Weg zum Pointe. Der Blick auf das von der Sonne angestrahlte Meer war atemberaubend.<br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-951" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36054.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36054.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36054-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36054-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br>Die Landschaft um die Gesteinsblöcke war mit Heidekraut, Ginster und Storchschnabel bedeckt. Ein schöner Anblick für die Naturliebhaber!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="534" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36058.jpg" alt="" class="wp-image-952" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36058.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36058-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36058-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rundweg führte uns immer mit dem Blick auf den Atlantik an der Küste entlang zur kleinen Kapelle Saint-They.<br><br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-953" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36060.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36060.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36060-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36060-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn wir einige Menschen auf dem Rundweg getroffen haben, so verlief sich das Ganze doch. Es war jedenfalls nicht überfüllt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Pointe du Raz sah das ganz anders aus. Ein riesiger Parkplatz für Auto, Busse und Wohnmobile konnte nach Ausgabe eines Parkticket befahren werden. Wohnmobilesten durften safür 8 Euro berappen. Danach konnte man seinen Platz suchen, an den Souvenir-, Andenken- und Speiselokalen vorbei zum Pointe du Raz marschieren. <br>Im Gegensatz zum Pointe du Van war hier bereits in der Vorsaison der Teufel los.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="534" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36068.jpg" alt="" class="wp-image-955" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36068.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36068-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36068-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich war der Ausblick auf den im Atlantik legenden Fels und den Leuchtturm imposant. Manche Leute sind sogar der Auffassung, dass man den Fels bis auf die letzten Meter näher treten muss. Welch ein Leichtsinn!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heutiges Ziel unserer Etappe ist der kleine Ort Penmarc&#8217;h. Dort haben wir für morgen eine Fahrradtour von unserem Campingplatz zum Ort und zum Phare Echmühl geplant.<br><br>Bis Morgen!<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>
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		<title>7. Station &#8211; die Westküste 1. Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Westküste Tag 1 Der Tag weckte uns mit grauen Himmel, der hin und wieder beim Frühstück leichten Sprühregen auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Die Westküste</strong></h2></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 1</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag weckte uns mit grauen Himmel, der hin und wieder beim Frühstück leichten Sprühregen auf die Frontseite abgab. Auch beim Klarmachen unserer Wohnmobile wurde das Wettter nicht besser.<br>Deshalb waren wir nicht sonderlich traurig darüber, dass wir heute unsere Zelte an der Blancs Sables abbrechen wollten. Das Wetter trieb uns weiter nach Süden, in der Hoffnung, dass dort das Wetter ein wenig sonniger und nicht so trübe sein würde. Ziel war die Sardinenstadt Douarnenez.<br><br>Auf dem Wege dorthin trieb uns dann ungewollt die Navigation mithilfe von Google Maps durch die Innenstadt von Brest. Obwohl wir es nicht wollten, konnten wir dadurch einen Blick von der Albert-Louppe-Brücke (880 Meter) auf die Hafenanlage von Brest erlangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ungefähr 20 Kilometer hinter Brest sahen wir dann in der Ferne das lang ersehnte Blau am Horizont, dass auf der Fahrt zum Städtchen Locranan immer mehr wurde.<br>Locranan, ungefähr 10 Kilometer vor Douarnenez liegend, ist ein Stadtjuwel und gehört zu Recht zum Kreis der schönsten Dörfer Frankreichs (franz. Plus Beaux Village). <br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-933" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36027.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36027.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36027-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36027-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die graniten Häuser dieses pitoresken, autofreien Dorf von 800 Einwohnern bilden eine grandiosche Kulisse des 17. Jahrhundert. Darum ist ein kein Wunder, dass besonders der Platz um die Kirche nach Abnahme von Schildern als Kulissen für sog. Mantel- und Degenfilme diente.<br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-938" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36033.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36033.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36033-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36033-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br>Heute wird mit diesem Ensemble aus vielen altertümlichen Häusern Kasse gemacht. Sei es durch die vielen Souvenir- und Andenkenläden oder den zahlreichen Lokalitäten, die allesamt bei dem sonnigen Wetter gut besucht waren.<br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-939" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36039.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36039.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36039-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36039-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten Kilometer bis zu unserem auserkorenden Campingplatz waren eine Tortur. Der wunderschön gelegende Campingplatz, etwas aus dem Stadtzentrum entfernt, lag absolut ruhig auf einen bewaldeten Hügel. Die Anfahrt dorthin durch die vielen Kreisverkehr zehrte schon an den Nerven, die letzte Steigung gab uns dann den Rest. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach unserem obligatorischen Kaffee vor Ort nahmen wir unsere Beine in die Hand und gingen in Richtung Douarnenez. Durch die Vorort von Douarnenez Plaisance ging es bei Niedrigwasser an dem wundervollen Sandstrand vorbei zum Hafen herunter. <br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-942" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36042.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36042.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36042-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36042-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Cityrundgang durch die Innenstadt von Douarnenez empfanden wir nicht als zu sehr berauschend. Natürlich gab es wie überall entsprechend Häuser zu sehen, aber die Suche nach einem netten Lokal rieb uns ein wenig an den Nerven.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-943" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36046.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36046.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36046-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36046-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefunden haben wir dieses letztendlich auf dem Rückweg am alten Museumhafen. Dort konnten wir bei strahlenden Sonnenschein unseren Hunger und Durst stillen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-944" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36050.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36050.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36050-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36050-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem langen Spaziergang waren nicht nur froh den Campingplatz erreicht zu haben, sondern auch total kaputt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>
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		<title>6. Station &#8211; Côte de Legendes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rüdiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Côte de Legendes Tag 1 Nachdem es in der Nacht geregnet hatte, zeigte sich der Himmel heute bedeckt. Zu unserer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-7bc339f6"><h2 class="uagb-heading-text"><strong>Côte de Legendes</strong></h2></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 1</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem es in der Nacht geregnet hatte, zeigte sich der Himmel heute bedeckt. Zu unserer Überraschung mussten wir dann noch feststellen, dann alle an dem Stromverteiler hängenden Camper über keinen Strom mehr verfügten.<br>Für den morgendlichen Kaffee bedeutete das, dass das Wasser heute einmal über das Gas erhitzt werden musste. Ein wenig mehr Aufwand, um an den Frühstückskaffee zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiter ging es dann über den Ort Plouescat, wo im örtlichen Netto diverse Lebensmittel inkl. einer Flasche Cidre eingekauft wurde. <br>Die Damen kaufen immer nur eine Flasche Cidre, da sie nicht sicher sind, ob dieser wirklich schmeckt. Es gibt in der Bretagne sehr viel von diesem Getränk, allerdings schmecken sie recht unterschiedlich. Vielleicht liegt das an den diversen Apfelsorten, die zum Cidre verarbeitet werden.</p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-a34ea0d1 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-d9246ba3">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="534" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35992.jpg" alt="" class="wp-image-914" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35992.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35992-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35992-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-7de1b30e">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="534" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35993.jpg" alt="" class="wp-image-913" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35993.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35993-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO35993-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne hätten wir in der schiefergedeckten, historischen Markthalle aus dem 16. Jahrhundert von Plouescat noch dem Markttreiben zugesehen, allerdings findet dieses Treiben immer nur am Samstag statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nächster Anlaufpunkt auf unserer Strecke war Meneham. Meneham war ursprünglich ein Ort an dem die Zöllner untergebracht waren, um den diversen Schmuglern auf die Schliche zu kommen. Später wurde daraus eine kleine Siedlung von Bauern, Fischern und Algenbauern. Seit dem Tod der letzten Einwohnerin verfiel das ganze Dorf. Nach der Restauration und Wiederaufbau von Gebäuden präsentiert sich heute Meneham als Museumsdorf.<br>Nicht entgehend lassen sollte man sich das alte Zöllner-Wachhaus, das seinen Platz zwischen zwei riesigen Felsbrocken gefunden hat.<br><br><img decoding="async" width="600" height="338" class="wp-image-872" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_115601.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_115601.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_115601-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_115601-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund des bedeckten Himmel ging es nach Meneham weiter in Richtung Westen. Bevor wir an der Plage de Blancs Sables auf dem dortigen Campingplatz unsere Zelte aufschlugen, wollten wir unbedingt noch den westlichsten Punkt des kontinentalen Frankreichs kennenlernen, den Pointe de Corsen. <br>Schon die beiden Reiseführer verwiesen darauf, dass nur eingeschränkten Parkplätze geben sollte. Deshalb stellten wir unsere Wohnmobile schon recht früh auf einem leeren Parkplatz ab, um dann auf dem GR34, dem Zöllnerpfad, den restlichen Weg bis zum Pointe de Corson zu wandern. Das schaffte uns immer wieder besondere Aussichten auf die Vielzahl an Sandbuchten.<br><img decoding="async" width="600" height="338" class="wp-image-922" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_155236.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_155236.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_155236-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_155236-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank des besser gewordenen Wetters können wir die Aussicht von Pointe de Corson auf das Meer sowie die im Dunst liegenden Insel Ile d&#8217;Ouessant genießen.<br><img decoding="async" width="300" height="533" class="wp-image-871" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160510.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160510.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160510-169x300.jpg 169w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160510-576x1024.jpg 576w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160510-768x1364.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br><img decoding="async" width="300" height="169" class="wp-image-870" style="width: 300px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160612.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160612.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160612-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260615_160612-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend ging es zurück zu den Wohnmobilen und über Nebenstraßen zu unserem Endziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in dieser Nacht hat der Regen wieder auf unser Dach geklopft. Die Luft fühlte sich zwar warm an, doch der am Vormittag aufkommende Wind war noch relativ frisch. <br>Wir hatten heute eine Fahrradtour zum Leuchtturm Saint-Mathieu geplant. Der Leuchtturm oberhalb einer schroff abstürzenden Steilküste. In Verbindung mit der verfallenden Abteikirche eines Klosters aus dem 6. Jahrhundert ergibt sich eine ungewöhnliche Kulisse.<br><img decoding="async" width="600" height="401" class="wp-image-925" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36014.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36014.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36014-300x200.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/RPO36014-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir uns die Abteikirche und den Leuchtturm ansahen, statteten wir dem beeindruckenden hohe Denkmal zu Ehren der gefallenen Seeleute ab.<br><br>Über Plougonvelin und Lochrist ging es dann nach Le Conquet. <br><img decoding="async" width="600" height="338" class="wp-image-893" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_111746.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_111746.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_111746-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_111746-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das einstige Kosarennest ist heute ein ruhiger Ort mit verwinckelten Gässchen, in dem auch schon zu frühen Nachmittagszeit die Gemütlichkeit Einzug hält.<br><img decoding="async" width="600" height="338" class="wp-image-892" style="width: 600px;" src="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_135017.jpg" alt="" srcset="https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_135017.jpg 800w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_135017-300x169.jpg 300w, https://dur-reisen.de/wp-content/uploads/2026/06/20260616_135017-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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