Am Mont St. Michel



Der heutige Tag stand im Zeichen des Mont St. Michel. Wir sattelten unsere Fahrräder und fuhren in Richtung des Monts, den wir nach ca. 9,5 Kilometer erreichten.
Wie das immer so bei großen Besuchermagneten ist, waren wir nicht alleine. Obwohl es erst 11 Uhr war, strömten die Massen auf den Berg zu. Shuttle-Busse fuhren die Besucher beinahe bis an den Aufgang zum Mont St. Michel, die Port de l‘ Avanche.
Mit den Fahrräder konnten wir sogar ein Stück weiter fahren und diese gesichert an einer Seite abstellen.

Der heilige Berg besteht aus der Abtei, die den oberen Teil des aus der Eiszeit entstandenen Felsbrocken, einnimmt und dem sogenannten Dorf (Village), das sich unterhalb der Abtei angesiedelt hat.
Das Dorf besteht aus alten Fachwerk- und Steinhäusern. Hauptstraße ist die Grande Rue, die sich vom Port de l‘ Avanche auf zur Abtei hinzieht.Hier quälen und drängeln sich die Menschenmassen durch. Die Rue ist übersättigt mit Souvenirläden und Restaurants.

Blick in die Grande Rue

Der Rückweg vom Mont zum Campingplatz war dann eine Quälerei. Leider hatten keine Rückwind sondern mussten gegen die starken Böen ankämpfen.
Insofern waren wir froh, als wir wieder unseren Campingplatz erreicht haben. Glücklicherweise hatten wir kein Regenschauer zu überstehen.

Das Wetter war an heutigen Tag zwar sehr windig bis stürmisch. Hin und wieder zeigte sich aber die Sonne und den einzigen Schauer konnte wir durch die Besichtigung eines Souvenirladen schadlos überstehen. Am Abend hatten wir sogar die Möglichkeit unser frisch erworbenes Baguette in der Abendsonne zu genießen.



2 Kommentare zu „1. Station – Mont St. Michel“

  1. Euer Ausflug erinnerte uns an Cornwall, obwohl in England die kleinere Version steht. Es ist bestimmt ein Erlebnis gewesen beide Monumente vergleichen zu können!
    Viele Grüße aus dem regnerischen Oldentrup

    1. Ihr habt Recht! Beide Mounts / Monts ähneln sich stark. Aber gegen Mont St. Michel ist der Mount St. Michael nur ein kleiner Bruder.
      Dafür ist der Mont St. Michel aber der überlaufende Berg der Beiden°

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